Wirtschaftsstandort Schweiz




Die Standortvorteile der Schweiz müssen verbessert werden, wozu nicht nur eine gut ausgebaute Infrastruktur für den Verkehr und die Telekommunikation, sondern auch ein hoch- stehendes Bildungswesen, massvolle Steuern und Abgaben, Rechtssicherheit, Eigentumsschutz sowie ein Abbau der staatlichen Bürokratie und mehr Wettbewerb im Inland zählen. Ein EU-Anschluss ist kein Ersatz für Reformen im Inland und ist nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen abzulehnen, sondern auch wegen der Einschränkung der Unabhängigkeit und der demokratischen Rechte. Die Chancengleicheit im Bildungs- wesen ist durch finanzielle Unterstützung der Studierenden (u.a. durch Darlehen) und nicht durch die Finanzierung der Aus- bildungsstätten sicherzustellen. Damit soll der Wettbewerb unter den Bildungsinstitutionen verschärft und Ineffizienzen eliminiert werden. Forschung soll vor allem in der Schweiz und nicht via Forschungsbeiträge an internationale Organisationen betrieben werden. Dem Patenschutz kommt weiterhin eine wichtige Stellung zu, weshalb dieser gestärkt und nicht geschwächt werden muss.
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